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Oktober 18, 2017

Asset Performance Management 4.0

Wolfgang Lutz
Wolfgang Lutz
wolfgang.lutz@schneider-electric.ccom

Regional Sales Manager Schneider Electric Software Germany & Austria, Wonderware Software


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Im Asset Performance Management (APM) ist eine regelrechte Revolution im Gange. Die Verschmelzung von Industrie 4.0, dem industriellen Internet der Dinge (IIoT), mit Technologien wie prädiktive Wartung, Cloud Computing, Big Data sowie Mobilität rückt das Betriebsmittel – oder Asset – in den Fokus der Unternehmensaktivitäten. Das ist die Zukunft des APM – APM 4.0.

Dank APM 4.0 lassen sich Betriebsmittel von bloßen Kostenstellen zu zentralen Vehikeln für Gewinn und Profitabilität wandeln. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen konnten nach der Implementierung von APM 4.0 bereits deutliche Verbesserungen in der Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebsmittel verbuchen. Aber was genau steckt dahinter?

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APM 1.0 bis 3.0

Nach den Experten von LNS Research gab es bisher drei historische Entwicklungsstufen des APM. Zu Beginn erfolgte APM 1.0 rein manuell, wobei papiergestützte Aufzeichnungen und Vorgehensweisen die Norm darstellten. Mit computergestützten Transaktionssystemen wie CMMS, EAM und kalenderbasierter Wartung führte APM 2.0 erstmals die Digitalisierung in den Bereich der Wartung ein. Die nächste Stufe, APM 3.0, nutzte verstärkt die Instrumentierung der Betriebsmittel, um eine zustands- oder regelbasierte Wartung sowie zuverlässigkeitsorientierte Analysen zu implementieren. Jede dieser Evolutionen verbesserte nicht nur die Leistung und Zuverlässigkeit der Betriebsmittel, sondern auch die betriebliche Effizienz insgesamt.

Was ist APM 4.0?

APM 4.0 nutzt die Prinzipien von Industrie 4.0 und dem IIoT – darunter Technologien wie prädiktive Analysen, präskriptive Anweisungen, Augmented Reality sowie Cloud- und Mobilitätslösungen – um den Anwendern in allen Bereichen der Entscheidungsfindung verbesserte Einblicke zu ermöglichen. Auf diese Weise entsteht eine offene Umgebung, die die Informationslücke zwischen Informations- und Betriebstechnik (IT/OT) schließt sowie die Menschen, Prozesse und Geräte in die Lage versetzt, über konventionelle Grenzen hinweg zu kommunizieren und interagieren. Ein Beispiel dieser Flexibilität ist der Digital Twin, der mehrere Funktionen zu einer optimierten, erweiterten Benutzererfahrung kombiniert. Die Einführung und Entwicklung dieser gemischten Anwendungen schafft eine höhere Effizienz und fördert die operative Exzellenz über die gesamte Wertschöpfungskette.

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Webinar: Digitaler Wandel und Asset Performance Management: Erfahren Sie, wie Lösungen im Bereich Industrie 4.0 und Asset Performance Management – z.B. prädiktive Wartung, Mobilität, Augmented und Virtual Reality – Unternehmen zu mehr Erfolg verhelfen, sehen Sie sich das auf Abruf verfügbare Webinar hier an.

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Intelligent vernetzte Betriebsmittel

Intelligent vernetzte Betriebsmittel/Assets sind eine von fünf zentralen Komponenten, die APM 4.0 erst möglich machen. Volldigitalisierte Betriebsmittel bilden das Fundament für APM 4.0, indem sie eine Vielfalt an Sensor- und Betriebsdaten liefern, die in echtzeitbasierte, historische und prädiktive Analysen einfließen. Erweiterte Analysen ermöglichen einen verstärkt prädiktiven Ansatz zur Wartung, indem sie moderne Mustererkennung und maschinelles Lernen nutzen, um Geräteprobleme bereits im Entstehen zu erkennen und frühzeitig zu warnen.

Je weiter die Analysemöglichkeiten von prädiktiv in Richtung präskriptiv voranschreiten – also von „was wird passieren“ hin zu „was muss getan werden“ – umso mehr wird die Einbindung in ausgereifte Workflows zu einer kontinuierlichen operativen Verbesserung im gesamten Unternehmen führen. Am Ende des Tages werden die Fortschritte der Automatisierungs- und Analysetechnologie ganze Flotten vollständig autonomer intelligent vernetzter Betriebsmittel hervorbringen, von denen jedes einzelne optimal, unabhängig und kontinuierlich immer besser arbeitet.

Maximierte Betriebsmittel-Rentabilität

Dieses Konzept ist mehr als ein kurzfristiger Hype – es liefert Unternehmen schon heute konkrete Vorteile. Beispielsweise berichten Unternehmen nach der Implementierung von Strategien basierend auf APM 4.0 von folgenden Verbesserungen:

    • 30 % verbesserte Auslastung ihrer Anlagen
    • 25 % weniger unplanmäßige Stillstände
    • 20 % gesteigerte Anlagenverfügbarkeit

Erweitern Sie Ihr Wissen

Erfahren Sie, warum das Asset Performance Management 4.0 eine entscheidende Komponente zur Optimierung der Produktionsabläufe und Verbesserung des Asset-Lebenszyklusmanagements ist.

Lösung: Enterprise Asset Performance Management 

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Die Komplettlösung von Schneider Electric koordiniert die Datenerfassung aus beliebig vielen Quellen, integriert modernste Analysetechnologie, die maschinelles Lernen mit Analyseregeln kombiniert – und bietet eine vollständige Plattform für das unternehmensweite Asset Management zur Verwaltung aller Lebenszyklus- und Wartungsprozesse für Ihre Betriebsmittel. Darüber hinaus enthält sie vielfältige interaktive Visualisierungsfunktionen zur intuitiven Darstellung dieser Informationen auf mobilen Geräten und Plattformen. Mehr erfahren 

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Wir werden Sie gerne beantworten. Bitte, schreiben Sie uns hier an, wir werden uns so bald wie möglich melden. 

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Maximierte Asset-Rentabilität

Mit umfassendem, unternehmensweiten APM übertreffen Sie Ihre Ziele in puncto Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistung. Versorgen Sie Ihre Teams mit unternehmensweiter Datenerfassung und -analyse, gekoppelt mit Optimierungsmaßnahmen für proaktive und prädiktive Instandhaltung.

Schließen Sie die IT/OT-Lücke

Das industrielle Internet der Dinge ist ein dynamisches Ökosystem miteinander vernetzter Geräte, das eine immense Menge wertvoller Zustandsdaten Ihrer Assets liefert. Für traditionelles Asset Management bedeutet dies einen deutlichen Wandel. Das unternehmensweite Datenmanagement sowie Tools für Ihre mobilen Teams bilden ein solides Fundament für proaktive, optimierte Wartungsstrategien. 

Vermeiden Sie unplanmäßige Stillstände

Lösungen für zustandsbasierte und prädiktive Betriebsmittel-Analysen liefern frühzeitige Warnmeldungen und Diagnosen zu Geräteproblemen – schon Tage, Wochen oder Monate, bevor eine Störung auftritt. Daraus ergibt sich ein Wandel von der rein reaktiven zur vorausschauenden oder präskriptiven Wartungsstrategie: für eine verbesserte Wartungsplanung und verkürzte Stillstandzeiten.

Optimieren Sie die Auslastung Ihrer Anlagen

Mit flexibler Asset-Hierarchie, interaktiven Dashboards, vorbeugender Wartung, Arbeitsauftragsplanung, -terminierung und -ausführung, in enger Abstimmung mit der Ersatzteil-Lagerhaltung und Lieferkette, stellt eine intuitive EAM-Lösung die Basis für jede APM-Strategie dar. 

Verbessern Sie die operative Effizienz

Ohne Kenntnisse über die aktuelle Leistung Ihrer Assets können Sie keine fundierten Entscheidungen treffen, um die Effizienz Ihrer Prozesse zu steigern. Sehen Sie selbst, wie unsere modernen, anwenderfreundlichen Visualisierungstools Ihnen dabei helfen, versteckte Möglichkeiten zu entdecken, mit denen Sie Produktionskosten senken, die Anlagenleistung steigern und zu besseren Ergebnissen gelangen.

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